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Das Schlafseminar

Schlafschule

Für alle, die Probleme mit Ihrem Schlaf haben oder tagsüber leistungsfähiger sein wollen, wurde von mir 2001 erstmals eine „Schlafschule“ in Form eines Präventivseminars entwickelt und persönlich umgesetzt. Die BARMER hatte damals die Schlafschule als Präventionsseminar anerkannt.

Die erste Schlafschule überhaupt wurde von mir vom 17. - 19. 4. 2001 im Sibyllenbad, Neualbenreuth als Wochenseminar durchgeführt. Die Wochenendform fand regelmäßig vom März 2002 bis November 2011 in Bad Mergentheim statt und wurde auch noch anschließend bis 2015 im Hotel "Das Kranzbach" durchgeführt. Die Schlafschule im Sibyllenbad erhielt den Bayerischen Innovationspreis 2002 von der Bayerischen Staatsregierung.

Seit 2016 habe ich die Seminartätigkeit beendet.



Ziele

Das Ziel der Schlafschule: "Erholsamer Schlaf" als Voraussetzung für Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Gestörter Schlaf führt nicht nur zu Tagesmüdigkeit, sondern auch zu ernsthaften Folgerkrankungen. Aus diesem Grunde wirkte die Schlafschule auch präventiv und verhinderte Schlafstörungen. Viele haben verlernt, mit ihrem natürlichen Schlafbedürfnis vernünftig umzugehen. Die Folgen sind eine erhebliche Zunahme nicht nur an gestörtem Schlaf und Tagesmüdigkeit, sondern auch an ernsthaften Schlafstörungen. Um den natürlichen Umgang mit unserem Schlaf wiederzuerlernen und auch auf Schlafstörungen richtig zu reagieren, wurde von mir eine Schlafschule für Jedermann entwickelt.

Der Inhalt

In Vorträgen wurden wichtige Informationen zu Schlaf, Schlafstörungen und Leistungsfähigkeit am Tage vermittelt. In Gruppengesprächen wurden richtige und falsche Gewohnheiten zum Thema Schlaf aufgedeckt und mögliche Fehler erkannt. Der Umgang mit dem eigenen biologischen Rhythmus wurde gelernt. Schlafhygienische Maßnahmen sollten helfen, einen gesunden und natürlichen Schlafrhythmus wieder zu finden. Hierzu gehörten Tipps zur richtigen Schlafumgebung oder das Erlernen von Entspannungsverfahren. Informationen über Schlafstörungen und über die Möglichkeiten medikamentöser Hilfen wurden vermittelt. Über Fragebögen wurden die spezifischen Probleme jedes Teilnehmers diagnostiziert und individuelle Empfehlungen gegeben.